Anna und ihre Essstörungen

„Wie ich zu Kinesiologie München kam“

Jahrelang litt ich, Anna (30), unter Essstörungen und Panikattacken. Klinik, verschiedene Therapien. Mal war es etwas besser, mal wieder schlechter. Meistens haperte es an der praktischen Umsetzung der erarbeiteten Strategien. Jahrelang quälte ich mich; verschwieg meine Symptome gegenüber meinen Freunden, meiner Familie. Ein Leben wie auf dem Pulverfaß. Das schliesslich aufgrund von permanenten beruflichen Stress, Krankheit sowie privaten Stress explodierte:
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Essen gehört dazu Ich war nicht mehr fähig alleine Auto zu fahren, aus dem Haus zu gehen, ständig hatte ich Herzrasen, Schwindel- und Taubheitsgefühle. Ich rannte von Arzt zu Arzt. Körperlich konnte nichts festgestellt werden. Ich war verzweifelt; ich bildete mir meine Symptome nicht ein, ich fühlte sie doch.

So wollte ich nicht weiter leben. Jeden Tag wurde ich zur Arbeit gebracht und abgeholt. Den restlichen Tag verbrachte ich in meiner Wohnung; allein. Ich traute mich nicht mehr alleine auf die Strasse; hatte Angst, dass ich umfalle. Nachts konnte ich nicht schlafen vor lauter Grübeln. Letztendlich erhoffte ich mir Linderung durch Tabletten verordnet durch eine Psychiaterin, sogenannte Antidepressiva. Die Nebenwirkungen waren fast genauso schlimm wie die eigentlichen Symptome. Permanente Kopfschmerzen, Übelkeit, Verlangsamung der Reaktionsfähigkeit, Trübung der Wahrnehmung.

Ich wußte nicht mehr weiter, zumal auch mein Skiurlaub anstand. Wie sollte ich in den Urlaub fahren, wenn ich schon Angst hatte, alleine aus dem Haus zu gehen?

Kinesiologie München von der Freundin als guter Rat

Meine Freundin empfahl mir eine Methode, die Kinesiologie, mit der die Ursachen für die ganzen Symptome erkannt und bearbeitet werden können. Mir war alles egal, schlechter als jetzt konnte es mir nicht mehr gehen. Ärzte konnten mir bislang nicht helfen und mein Leben lang Psychopharmaka nehmen, wollte ich auch nicht. Früher brauchte ich keine auch Tabletten. Da konnte ich auch nicht verstehen, dass es Menschen gibt, die Angst haben, aus dem Haus zu gehen, unter Menschen zu sein, Auto zu fahren, ins Kino zu gehen; sich einfach frei bewegen. Das machen wozu man Lust hat. Unbegreiflich. Und jetzt hatte ich so etwas. Kein gebrochener Arm, der wieder heilen konnte, nein, eine psychische Erkrankung; für mich nicht greifbar.
Irgendwie schaffte ich es zur Kinesiologin. Dort angekommen, fingen wir an zu arbeiten. Wie? Sie „drückte“ auf meinen Armen rum, mal mußte ich meine Augen kreisen, etwas lesen und noch so komische Dinge machen. Ich ließ es einfach geschehen, fragte nicht nach dem warum. Konnte zwar nicht ganz nachvollziehen, dass so was helfen konnte, aber alles andere hatte bisher auch nichts geholfen. Danach war ich erstmal fertig.

Durch die Kinesiologie für den Urlaub stabilisiert

Mein Körper schrie förmlich nach Schlaf. Am nächsten Tag sollte ich skifahren. Ich und skifahren, in dem Zustand, unmöglich. Ich kann nicht genau erklären was damals mit mir geschehen ist, aber ich war am nächsten Tag fähig, mich auf die Skier zu stellen und alleine den Berg, wenn auch eine Anfängerabfahrt, hinunter zu fahren.

Ich war noch ein wenig wackelig auf den Beinen wie nach einer schweren Grippe. Aber ich konnte mich wieder allein bewegen ohne, dass ständig jemand dabei sein mußte. Ein völlig neues Lebensgefühl. Der erste Schritt zurück ins Leben.

Es bedurfte noch viele kinesiologische Sitzungen, unterstützt durch Akupunktur und Qi-Gong bis ich nach und nach das Antidepressivum absetzte und mich wieder auf mein Körpergefühl verlassen konnte. Ich war und bin es immer noch, fasziniert von der Kinesiologie. Es hatte mich gepackt.

Schritt für Schritt linderten sich meine Symptome bis sie nur noch ganz selten auftraten. Zusätzlich wandte ich kinesiologische Familienaufstellungen an.
Dies ist mittlerweile einige Jahre her. Angst- und Panikattacken sowie Essstörungen habe ich nicht mehr. Es ist mir immer noch ein Rätsel wie es funktioniert, aber es funktioniert. Nach dem Warum frage ich nicht mehr; Hauptsache es geht mir gut und es hilft mir bei meiner weiteren Entwicklung.
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Anna
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Wer in der Zukunft lesen will, muss in der Vergangheit blättern.
André Malraux

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