ADS

ADS – Belastung für die ganze Familie
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ADS: Helfen Sie Ihrem Kind mit dieser Krankheit umzugehenKinder mit dem Aufmerksamkeitsdefizit-Syndrom (ADS) werden nicht selten als ungezogen, frech und böse angesehen, weil ihre Problematik nicht richtig erkannt wird. Die Eltern zweifeln sehr stark an ihren erzieherischen Fähigkeiten, aber auch Helfer sind enttäuscht, weil trotz pädagogischer Bemühungen das Verhalten dieser Kinder nicht ausreichend zu beeinflussen ist.

Angefangene Dinge werden häufig nicht beendet, was bei vielen Betroffenen obendrein zu Lernproblemen in der Schule führt. Im schulischen Alltag fallen sie besonders auf: Sie scheinen nicht zuzuhören, beantworten oft eine Frage, bevor sie richtig gestellt wurde, machen Bemerkungen, ohne an der Reihe zu sein, stören andere Kinder. Ihr Schriftbild ist unruhig, die Richtungskonstanz fehlt und die Zeilen werden nicht eingehalten. Die schulischen Leistungen verschlechtern sich stetig, obwohl die Kinder normal begabt und nicht selten sogar überdurchschnittlich intelligent sind. Die Leistungen entsprechen also nicht der Intelligenz!

Zwischenzeitlich ist vielleicht Ihr Kind entmutigt, es hagelt Fehler und schlechte Noten. Ihr Kind reagiert, wie wir alle auf Versagen reagieren: mit Trotz, Wut, Angeberei (als Kompensation), oder mit scheinbarer Gleichgültigkeit bzw. Weinerlichkeit und nackter Angst.

ADS – Ein gestörtes nichtverbales Arbeitsgedächtnis:

Betroffene Kinder haben Schwierigkeiten in der zeitlichen Organisation, in der räumlich-visuellen Wahrnehmung, das Abschätzen von Konsequenzen eigenen Handelns, das Reflektieren über eigenes Handeln, das Wahrnehmen sozialer Signale.

Betroffene Kinder, Jugendliche und Erwachsene fallen aufgrund einer vielfältigen Symptomatik auf, u.a. durch

  • Aufmerksamkeits- und Konzentrationsstörungen
  • Leichte Ablenkbarkeit
  • Zappeligkeit
  • Tagträumerei
  • Vergesslichkeit
  • Impulsivität (Wutausbrüche)
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Dies ist kein Nicht-Wollen, kein absichtliches Provozieren, kein Ärgern wollen, keine Verantwortungslosigkeit, sondern schlichtweg: Das Kind kann es nicht anders, es ist Teil der ADS-Problematik! Es gilt das Kind soweit von Blockaden zu entlasten, damit es mit ADS besser und mit mehr Ressourcen umgehen kann.

Ich habe bereits mit der Kinesiologie mehrere ADS-Kinder begleitet und konnte immer der gesamten Familie helfen und die Symptome lindern. Nehmen auch Sie Ihre Chance wahr !
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Der Weg am Abgrund entlang ist oft der Einzige um ihn herum.
Andre Brie

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