Melanie R. (33): „Es war entsetzlich!“

Vor der Kinesiologie – Melanie R. (33): „Es war entsetzlich!“

Ständiges Weinen, besonders morgens und unablässig Beklemmungen in der Brust, so als schnürte es mir die Kehle zu. Ich hatte vor allem Angst: Vor dem Alleinsein, vor dem nicht Alleinsein, davor, dass ich nie mehr arbeiten könne, vor Freunden, die ich treffen sollte usw. Schließlich landete ich in der Psychiatrie. Weiterlesen

Trauer und Wut bei Nadine

Trauer und Wut bei Nadine – die Kinesiologie hilft ihr raus!

Mein Mann und mein älterer Sohn waren vor ca. einem Jahr bei einem tragischen Unfall tödlich verunglückt. Ich hatte schon vieles versucht, um den Schmerz zu verarbeiten, doch die Tränen schossen mir noch immer regelmäßig in die Augen und der Schmerz überwältigte mich täglich.

Ich war nur noch traurig und auch mein kleinerer Sohn konnte kein Lächeln in mein Gesicht zaubern. So wurde auch er immer ruhiger und in sich gekehrt. Dadurch hatte ich dann zusätzlich ständig ein schlechtes Gewissen, doch die Trauer und der Schmerz waren größer und stärker als alles andere. Weiterlesen

Mangelndes Selbstvertrauen bei Tanja

Meine Tochter Tanja (7) ist ein freundliches Kind, dass aber sehr schüchtern ist und absolut kein Selbstvertrauen hat. Sie dachte immer, dass alle anderen Kinder nicht an ihr oder ihrer Meinung interessiert waren. Wenn sie lachten, war sie überzeugt, die Kinder lachten sie aus. Sie stand meist eher abseits und wartete darauf, dass ein anderes Kind sie ansprach.

Selbstvertrauen aufbauen mit Kinesiologie Wir hatten innerhalb kurzer Zeit 2 Sitzungen bei Frau Chaumien, die letzte kurz vor Pfingsten.

Ich war schon sehr gespannt. Zwischen den beiden Terminen hatte ich, aber auch Tanjas Reitlehrerin schon positive Veränderungen bemerkt und jetzt kam ein neuer Schwimmkurs auf uns zu. Ich wusste vom Trainer schon, dass Tanja außer ihm dort kein anderes Kind kannte.

Sie freute sich schon auf den Kurs und das bisherige „an mir kleben“ blieb aus, selbst als wir auf die Schwimmhalle zugingen. An der Tür hat sie sich dann von mir verabschiedet und ist rein marchiert – kein „kommst Du mit“, kein „Du schaust doch zu“. Sie ging einfach hinein, legte ihre Sachen ab, ging dann zielstrebig auf ein anderes Mädchen zu und fing an zu reden.

Ich hatte mich hinter der Tür versteckt und traute meinen Augen kaum. Als ich sie nach dem Kurs abholte, erzählte sie mir die ganze Fahrt von ihrer neuen Freundin und was sie alles gelernt hatte. Heute noch, wenn ich an diesen Tag zurückdenke, spüre ich die Freude über die Energie und Lebensfreude meiner Tochter.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung.

Leuchtende Tage – nicht weinen, weil sie vorüber, sondern lächeln, dass sie gewesen.
Rabindranath Tagore